Jeder kann präsentieren.

Sie kennen sicher diese Typen, die das Talent haben, einfach auf die Bühne zu gehen und mit Selbstverständlichkeit das Publikum zu vereinnahmen. Wie durch Magie schaffen sie es, eine unsichtbare Verbindung zwischen sich und dem Publikum herzustellen. Ihre Sätze sind pointiert, ihre Bewegungen harmonisch und ihre Witze perfekt getimt – und auch tatsächlich witzig. Sie schaffen es, zu fesseln, zu begeistern und zu motivieren.

Nach jahrelanger Recherche können wir mit Gewissheit sagen, dass es sich bei diesen Typen um ganz normale Menschen handelt. Dass diese Typen ein angeborenes Showmaster-Talent haben, wie es jeder der Zuhörer vermuten mag, ist ausgeschlossen. Die Formel ihres Erfolges ist ganz einfach: Üben. Üben. Üben. Ist das nicht schön? Das heißt, wir alle können das. Genau das beweisen wir in jedem unserer Trainings. Und das Beste: Statt fiktive Beispiele zu verwenden, können wir für alle Trainings direkt eine Ihrer bereits vorhandenen oder bevorstehenden Präsentationen verwenden.

Präsenz trainieren

Präsenz heißt jetzt.

Das Herz klopft gefühlt im Hals, der trocken ist wie die Sahara. Im Gegensatz zu Ihren Händen, die wiederum so feucht sind, dass Sie damit eine Schultafel wischen könnten. Dann sind Sie dran. Sie stehen auf und laufen vor. Sie müssen abliefern, genau jetzt.

Wir alle kennen diesen Moment nur zu gut. Wahrscheinlich haben deswegen mehrere amerikanische Studien ergeben, dass die öffentliche Rede das ist, wovor Menschen am meisten Angst haben. Auf Platz zwei landete der Tod. Also lieber im Sarg liegen als die Grabrede halten. Verrückt.

Wir haben was gegen Angst. Und zwar Spaß. Die Kunst ist es, schwere Themen leicht zu machen. In unseren Trainings machen wir genau das. Wir mischen systemtheoretische Ansätze aus Werbung und Film, kombinieren diese mit Erkenntnissen der Neurologie, Psychologie und Marktforschung. Daraus gestalten wir Übungen, die Laune machen und Ihre Präsenz auf der Bühne ganzheitlich verbessern, ohne Sie zu einem Stereotypen werden zu lassen. Denn das wichtigste Ziel unserer Trainings ist es, Ihre Authentizität zu schützen und zu fördern. Um dies individuell und so sorgfältig wie möglich machen zu können, setzen wir hierbei auf Videoanalysen.

Des Weiteren zeigen wir Ihnen, wie Menschen instinktiv Körpersprache wahrnehmen und klassifizieren. Oder welchen Einfluss Stimme auf die Akzeptanz der Zuhörer hat. Welche dramaturgische Macht Pausen haben und warum sie Ihre rhetorischen Fähigkeiten automatisch verbessern. Wir zeigen Ihnen aber auch, warum eine Disharmonie von Gesten, Denken und Sprache zu einer Inkongruenz Ihres Vortrages führt.

Da wir, je nach gewünschten Schwerpunkten und Zeitrahmen, die Trainings und Coachings aufbauen, würde es zu weit führen, das komplette Spektrum der Möglichkeiten aufzuzeigen. Was wir aber gerne machen ist, mit Ihnen darüber zu sprechen.

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Design lernen

Gestalten wie Werber.

Jung von Matt, „Lenkrad“ für die Deutsche Bahn (2000)
Jung von Matt, „Lenkrad“ für die Deutsche Bahn (2000)

90 Prozent der Informationen, die wir täglich verarbeiten sind visuell. Kein Wunder also, dass das menschliche Gehirn Bilder 60.000 mal schneller verarbeitet als Texte. Gestaltung ist keine Hexerei, sondern Handwerk. Und wie in jedem Handwerk gibt es Regeln. Unsere Lieblingsregel: Reduce to the max. Oder um Dieter Rams zu zitieren: „Gutes Design ist so wenig Design wie möglich.“ Zugegebenermaßen ist dies die schwierigste Regel in Bezug auf die Gestaltung einer Präsentation. Aber gleichzeitig ist es auch die wirkungsvollste.

Wir gestalten wie Werber. Nicht nur, weil wir welche sind, sondern weil Werbung die Königin im Verdichten von Botschaften ist. Richtig gute Werbung schafft es, uns in weniger als drei Sekunden das Alleinstellungsmerkmal einer Marke oder eines Produktes zu vermitteln und eine Emotion auszulösen. Wie das geht? Zeigen wir Ihnen gerne in einem unserer Designtrainings.

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Jung von Matt, „Lenkrad“ für die Deutsche Bahn (2000)

Jung von Matt, „Lenkrad“ für die Deutsche Bahn (2000)

Konzipieren lernen

Denken wie Autoren.

Ein indianisches Sprichwort sagt: „Erzähle mir Fakten und ich werde lernen. Erzähle mir die Wahrheit und ich werde glauben. Erzähle mir eine Geschichte und sie wird für immer in meinem Herzen leben.“ Wir glauben daran. Daher macht es Sinn, 70 Prozent der Entwicklungszeit einer Präsentation für den roten Faden – das Storytelling – zu nutzen. Fakten können zwanzig Mal besser aufgenommen werden, wenn sie Teil einer Geschichte sind. Das ist auch Fakt.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Methoden von Drehbuchautoren beispielsweise die nächste Pitchpräsentation aufbauen und dabei Fakten und Emotionen adäquat balancieren.

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Alles auf einmal

Willkommen zum Wunschkonzert.

Sie würden gerne alles auf einmal lernen? Dann geht es Ihnen wie den meisten unserer Kunden. Wir stellen ohnehin jedes Training individuell zusammen. Auch wenn Sie sich nur für einen Baustein entscheiden. Daher ist ein Mix aus allem kein Problem. Sprechen Sie mit uns.

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